Der #Shelfie-Tag

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Ich bin super aufgeregt und freue mich übertrieben, von der lieben Elli von Wortmagieblog vor ungefähr einer Woche beim #ShelfieTag getaggt worden zu sein. YAY! Die Idee stammt ursprünglich von Henni von zuendegelesen und es geht darum….Shelfies zu machen. Easy peasy!

excited

Die Aufgabe:

  • Mach ein Foto von einem Buchregal (oder mehrere), am besten mit einer guten Kamera und groß
  • Lies dir die Fragen durch
  • Nimm dir ein Programm zum Beschriften des Bildes (Bildbearbeitungsprogramm)
  • Schreibe einen Artikel und übernehme das Banner
  • Tagge weitere Personen, deren persönliches Shelfie du gerne sehen würdest!

Also. Mein Bücherregal ist zurzeit…so gut wie nicht bestehend. Warum? Ich wollte vor einiger Zeit meine Bücher neu sortieren und habe sie deshalb teilweise weggepackt. Meine Mutter allerdings hat meinen Bücherregal zusätzlich mit Schulbüchern gefüllt (meine Mama ist Chinesin mit dem typischen chinesische-Mütter-Gen, weshalb sie mich geköpft hätte, wenn ich mich gewehrt hätte), weshalb die Hälfte meiner Bücher nun aus Schul-/Wissens-/Sachbüchern besteht. *kotz*
Jedenfalls musste ich bei diesem Tag auf zwei Bücherregalfächern (sagt man das so?) improvisieren. Aber zunächst einmal, die Fragen:

  1. Dein Lieblingsbuch aus 2013
  2. Dein aktuelles Buch (falls im Bild)
  3. Deine Lieblings-Buchreihe
  4. Deine Lieblings-Trilogie
  5. Dein zuletzt gelesenes Buch
  6. Dein letzter Flop
  7. Dein SuB
  8. Monatsfavoriten von Januar bis Juni 2014
  9. Lieblingsautor/in
  10. Lieblings-Verlag

Und hier ist nun das Ergebnis (es ist viel besser geworden, als ich gedacht hätte!):

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Klicken für Vergrößerung!

(Falls ihr euch fragt, wohin der restliche Teil der Bücher gelangt ist – in Riesentaschen (auch hier hat meine Mutter sie weggepackt)).

Meine Antworten

  1. Poison Princess von Kresley Cole
  2. Alle Menschen sind gleich – erfolgreiche nicht: Die verblüffenden kulturellen Ursachen von Erfolg von Amy Chua & Jed Rubenfeld
  3. Chroniken der Schattenjäger von Cassandra Clare. Ich mag eigentlich die meisten Bücher von ihr, die in dem Schattenjäger-Universum abspielen.
  4. Göttlich-Trilogie von Josephine Angelini. Auf dem Bild sieht man nicht den 3. Band der Trilogie, weil ich das Buch irgendwohin verlegt habe. Außerdem handelt es sich auf dem Bild bei dem ersten Band um die Großbritannien-Edition; den zweiten Band habe ich als amerikanischen Ausgabe
  5. Night School – Um der Hoffnung willen von CJ Daugherty
  6. Teardrop von Lauren Kate. Klischeebuch hoch geht nicht mehr
  7. Meine SuB-Bücher sind im Bild mit einem gekennzeichnet. Um es kurz zu fassen, mein SuB ist viel zu groß
  8. Also. Ich habe ein hardcore Kurzzeitgedächtnis. Ich kann mich irgendwie nur bis April zurückerinnern. Außerdem gibt es etwas, was ich im Fazit sagen möchte.
    April: Schattenmädchen von Laila El Omari
    Mail: Taken – Das Laicos-Projekt von Erin Bowman
  9. Kasie West. Den Sarkasmus, den sie in ihre Bücher miteinbringt ist EXQUISIT und unbeschreiblich. Oh, und Eva Ibbotson natürlich. Ihre Bücher haben etwas Zeitloses an sich.
  10. Wirklich schwer zu sagen!

Etwas Abschließendes: Ich weiß, dass eigentlich viel mehr Bücher in diesem Post hätten erwähnt werden müssen, nur es gibt dieses eine Problem: Vielleicht liegt es daran, dass ich überwiegend englische Bücher lese, die ich häufig als Rezensionsexemplare direkt auf meinem E-Reader geschickt bekomme. Jedenfalls ist mir klar geworden, dass ich inzwischen nur noch ein, zwei Bücher pro Monat als richtiges physisches Exemplar erhalte (Printausgaben. So heißt das. Aber irgendwie kann ich dieses Wort nicht ausstehen) – was ich persönlich sehr schade finde und deshalb dringends ändern muss.
Auch fehlt mein Favorit im Juni 2014. Das liegt daran, dass – wie Elli auf ihrem Blog schon gesagt hat – gerade einmal der halbe Monat rum und und ich erst zwei Bücher oder so gelesen habe, weshalb ich mich noch nicht festlegen will.
Ach ja, und ich weiß, dass ich schrecklich beim Bildbearbeiten bin!

Jetzt noch das Taggen. Ich würde mich sehr freuen, wenn

einfach mitspielen und ein paar Fotos von ihrem Regal schießen würden. Ich wünsche euch allen ein fröhliches, fleißiges Knipsen!

(Ja Elli, ich habe teilweise deinen Text geklaut.)

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16 thoughts on “Der #Shelfie-Tag

  1. Schönes Bücherregal 🙂 Ich mag es, wie du verschiedene Verlagseditionen einer ganzen Bücherserie hast, obwohl viele Leser es nicht mögen.

    • Haha, danke ☺ Ja, mir persönlich macht sowas nichts aus. Mir geht’s um die Geschichte, nicht um das Drumherum (also meistens. Manchmal.).

  2. Ich freue mich, dass du mitgemacht hast! 🙂

    Sehr interessante Bücher und es ist schon gruselig, dass man manchmal bei manchen Dingen ziemlich abdriftet und es gar nicht bewusst wahr nimmt. Mal schauen, vielleicht kommst du wieder zum gewohnten Print? 🙂

    Viele liebe Grüße,
    Henni. 🙂

    • Haha, ich habe gern mitgemacht 🙂 Das war eine Möglichkeit, endlich mein Bücherregal nochmal umzuräumen (ein Bisschen zumindest).

      Mir ist einfach beim Umräumen aufgefallen, dass ich viel weniger Bücher habe, als ich erwartet habe, die ich als gelesen habe, aber einfach nicht als Buch-Buch habe. Und erst dann ist mir das Licht mit dem E-Reader aufgegangen. Um ehrlich zu sein, finde ich diesen E-Booktrend (also meinen eigenen) total schrecklich!!

      Viele liebe Grüße zurück
      Lillie 🙂

      • Geht mir zum glück noch nicht so, habe mehr Print als eBook aber ich habe mir zwei neue eBooks zugelegt heute.. >.< 😀 Aber nur kleine.

      • UND DAS IST AUCH GUT SO! 😀 Haha Spaß. Ich bin momentan im totalen anti-ebooks-Modus. Und so werde ich für den restlichen Tag auch bleiben.
        Jedenfalls ist mir aufgefallen, dass ich ebooks viel schneller lese als normale Bücher. Es ist mysteriös.

      • Bei mir ist es genau anders herum. eBooks ziehen sich wie blöd! Deswegen lese ich auch nur Kuezgeschichten oder sowas. 😀

      • Hmm, das stimmt auch. Bei mir ist das auch so, bis zur Hälfte des Buches ungefähr. Und dann falle ich immer in eine Art Panikstarre, weil z.B. auf dem Kindle ja angezeigt wird, wie lange man noch für das Buch braucht (oder wie viel Prozent des Buches man bereits gelesen hat). Und wenn ich sie einmal überwunden habe, lese ich wie verrückt. Wie ein ROBOTOR fast. Was wiederum den Nachteil hat, dass ich manchmal die Bücher nicht ganz so genießen kann, wie ich eigentlich möchte.

      • Du empfindest das als Nachteil? 😀 Wirklich? Ich finde das ist die beste Motivation, wenn man die Hälfte geschafft hat! Ich finde das jetzt ziemlich lustig, weil ich genauso bekloppt (sorry) bin. 😀

      • Nein nein, das meinte ich nicht. 😀 Natürlich ist das bei mir eine Motivation, wenn man die Hälfte geschafft hat. Das Problem ist die Prozentzahl. Es ist viel schwerer, in ein Buch reinzukommen, wenn man sieht, dass man erst bei 2% des Buches ist, gefühlte 50 Seiten aber schon gelesen hat. Das ist nicht feierlich :/

  3. Hallo 🙂

    danke fürs Taggen, aber ich schaffe es zeitlich nicht. Ich bereite mich zur Zeit auf meine zwei Examen vor. Ich hoffe, du bist mir nicht böse 😦

    Liebe Grüße

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